Und wofür kämpfst Du?

Welche Gründe haben eigentlich die vielen “Occuvisten”, auf die Strasse zu gehen, sich im Netz an der Bewegung zu beteiligen oder Occupy auf irgendeine andere Weise zu unterstützen?

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Gedanken von Konstantin Wecker

Dass einige Prominente Occupy unterstützen, ist kein Geheimnis. Zu diesen gehört jedoch auch Konstantin Wecker, der uns anlässlich des morgigen Aktionstages folgenden Text zukommen liess:

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Teilnehmerliste Städte / Länder 15.01.2012

Teilnehmende Städte / Länder / Occupy Bewegungen weltweit: Nachfolgend ein Überblick über alle teilnehmen Länder/Städte am 15. Januar 2012. Vielen Dank an Occupy Spanien für die Erstellung, wir haben die Liste 1:1 übernommen – deshalb nicht über den ein oder anderen spanischen Satz wundern. Für TAZ-Redakteure sei der Google Übersetzer empfohlen… Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen Occupy Germany und Occupy Spain sind die verschiedenen Veranstaltungen beider Länder etwas detaillierter aufgegliedert, nur um Missverständnissen mit der TAZ vorzubeugen.

Ein Hinweis noch für die Freiburger: Occupy Freiburg startet schon am morgigen Samstag, 14.01.2012. Am 15.01. wird es in Freiburg voraussichtlich keine Aktionen geben.

Weiterer Hinweis: Bitte beachtet auch die weiteren Veranstaltungshinweise in den Kommentaren, hier könnt ihr ggfs. auf weitere Veranstaltungen hinweisen.

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Stellungnahme zum TAZ-Artikel: Occupy nur eine deutschlandweite Bewegung?

Insgesamt nehmen am weltweiten Aktionstag am 15. Januar Menschen aus etwa 100 Städten teil, von Österreich bis Vietnam wird demonstriert. Diese Tatsache scheint am Redakteur des TAZ-Artikels “Klarer Fall von Schwarmdummheit” völlig vorbei gegangen zu sein, anders lässt sich sein Artikel nämlich nicht erklären.

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Weltweiter Protesttag – 15. Januar 2012

Noch nie steckte Europa in einer so tiefen Wirtschaftskrise. Bis jetzt wurden nur die Banken mit Steuermilliarden gerettet aber nicht die Wirtschaft.
Die Staatsverschuldung steigt immer weiter und die Volkswirtschaft wird zusätzlich mit Sparprogrammen belastet. Es kommt noch schlimmer: Eine nicht legitimierte “Troika” aus Internationalem Währungsfonds, EU-Kommission und Europäischer Zentralbank bestimmt über immer mehr EU-Staaten. Was ist überhaupt aus unserer Politik geworden?

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Die Welt am Abgrund: Willkommen im Jahr 2012!

Man sollte ja nicht schon am Beginn eines neuen Jahres damit beginnen, alles schwarz zu sehen. Die aktuelle politische Lage in Deutschland mit einem Bundespräsidenten, der mehr Zeitaufwand für das Besprechen von Anrufbeantwortern betreibt und mit seinen Krediten, Urlauben und Verschleierungstaktiken für reichlich Diskussion sorgt ist eigentlich unser kleinstes Problem – und wäre es das einzige, in welch wunderbaren Welt würden wir leben.

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Rücktritt Wulff: Countdown für Bundespräsidenten läuft

So ruhig das neue Jahr auch begonnen hat, um so schneller holt uns das vergangene Jahr wieder ein: Griechenland befürchtet den Austritt aus der Euro-Zone, die weltweiten Demonstrationen gehen weiter und haben ganz aktuell auch Ungarn erfasst, wo zehntausende Menschen gegen die Änderung der Verfassung kämpfen.

In Deutschland jedoch zeigt sich einmal mehr, wie unsere Politiker handeln und denken – und auf welch hohem Ross sie zu sitzen scheinen. Das demonstriert unser Noch-Bundespräsident Christian Wulff sehr eindrucksvoll, ein Rücktritt Wulff ´s dürfte in den nächsten Stunden dennoch relativ sicher sein.

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Das große Zittern vor dem Absturz

Die Bilanzsummen der Megabanken sind oft größer als das Sozialprodukt ihrer Länder. Durch eine neue Krise der Finanzbranche drohen sie zu kippen und die Realwirtschaft mit in den Abgrund zu reißen. Experten sind besorgt.

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Demokratie auf Tauchfahrt

Land unter in der EU und auch in Deutschland: Die einen tauchen ab, die anderen auf – und in Portugal nutzt man dazu sogar zwei deutsche U-Boote. Aber immer schön der Reihe nach.

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Spendenaufruf: Taschenrechner für Commerzbänker gesucht

Man kaufe sich ein Auto, finanziere den Kauf mit einem Kredit – und zahle dann nur die Hälfte zurück. Wäre das nicht toll? Das dachte sich auch die Commerzbank, die nach genau diesem Prinzip in Anspruch genommene Kredite durch einen Schuldenschnitt nur zur Hälfte zurückzahlen wollte. Jetzt könnte man sich denken, okay – wenn es Schuldner gibt, die auf die Hälfte verzichten können, soll es egal sein. Das Problem: Kaum jemand mit Verstand käme auf die Idee, ein Auto zum halben Preis zu verkaufen – und das weiß auch die Commerzbank. Und so soll es nun der Steuerzahler erneut richten.

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